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Pleiten gegen Fußballzwerge: Die größten Blamagen der DFB-Geschichte

Die Partie gegen Kasachstan sollte eine sichere Sache für die Löw-Jungs sein, ein Sieg ist fest eingeplant. Doch das DFB-Team hat immer mal wieder gegen Fußballzwerge gepatzt. Ein Rückblick auf die peinlichsten Pleiten.

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1908: Schweiz - Deutschland 5:3

Es begann mit einer Niederlage: Das erste deutsche Länderspiel überhaupt fand am 5. April 1908 in Basel statt. Auch wenn bereits vier Deutsche Meisterschaften ausgetragen wurden, war die Organisation des DFB noch nicht so ausgereift. Die Spieler erfuhren entweder zuerst aus der Zeitung über ihre Nominierung, oder erst zwei Tage vor der Abfahrt. Auch einen Bundestrainer gab es noch nicht. Die Mannschaft wurde von einem Gremium nominiert. Da die Regionalverbände sehr mächtig waren, wurden die Spieler gerecht verteilt aus allen Landesverbänden nominiert. In der 28. Minute gab es bereits das erste deutsche Eigentor, zum zwischenzeitlichen 1:2. Das Spiel endete 3:5. Erst 104 Jahre später verlor wieder eine deutsche Mannschaft in Basel. Am 26. Mai 2012 verlor die DFB-Elf wieder gegen die Schweiz - erneut mit 3:5.