
Hamburger SV
Bei den Hanseaten ist der Niederländer Rafael van der Vaart das Maß aller Dinge, sowohl auf dem Platz als auch in den Fanshops. Trikots mit seiner Rückennummer gehören zu den Verkaufsschlagern. Doch auch die Leibchen des quirligen Stürmers Heung-Min Son und des Youngsters Maximilian Beister verkaufen sich nach Angaben des Vereins sehr gut.

VfL Wolfsburg
Normalerweise stehen Torwarttrikots bei den Fans nicht so hoch im Kurs, aber in Wolfsburg ist das anders: Aufgrund solider Leistungen und der Tatsache, dass er dem Verein seit satten fünf Jahren die Treue hält, greifen viele VfL-Anhänger zum Trikot des Schweizer Torhüters Diego Benaglio. Daneben gehören die Trikots des brasilianischen Spielmachers Diego sowie des kroatischen Stürmers Ivica Olic zu den bestverkauften des Vereins.

Bayer Leverkusen
Vom Bundestrainer wird er verschmäht, die eigenen Fans schmücken sich mit seinem Namen: Gemessen an den Trikot-Verkaufszahlen ist Stefan Kießling zusammen mit André Schürrle und Daniel Carvajal der beliebteste Spieler in der Werkself.

Eintracht Frankfurt
Der 1,96-Meter-Hüne hat in der laufenden Saison voll eingeschlagen, regelmäßig ließ er den Ball im gegnerischen Netz zappeln. So wird man zum Vorbild: Die Trikots von Alexander Meier, Sebastian Rode und Pirmin Schwegler kaufen die Eintracht-Fans am liebsten.

SpVgg Greuther Fürth
Wie viele Trikots von Gerald Asamoah, Zoltan Stieber und Edgar Prib verkauft wurden, lässt sich nicht sagen. Sämtliche Bundesliga-Vereine halten sich bei konkreten Verkaufszahlen bedeckt. Klar ist nur, dass die Trikots der genannten drei Spieler in den Fürther Fanshops am besten weggehen.

TSG 1899 Hoffenheim
Die Kraichgauer sind in der laufenden Saison massiv abstiegsbedroht. Die Dienste ihres bosnischen Mittelfeld-Regisseurs Sejad Salihovic könnte der Klub aktuell gut gebrauchen, doch dieser ist am Knie verletzt und kann vermutlich erst zum Saisonende wieder angreifen. Sein Trikot gehört neben denen von Roberto Firmino und Boris Vukcevic zu den am besten verkauften bei Hoffenheim.

Borussia Mönchengladbach
Trotz einiger hochkarätiger Abgänge kratzt die Fohlenelf auch in dieser Saison an den Europa-Plätzen. Die Fans feuern ihr Team am liebsten in Trikots von Luuk de Jong, Juan Arango und Granit Xhaka an.

1. FC Nürnberg
Die Trikots der Spieler Hiroshi Kiyotake, Javier Pinola und Alexander Esswein waren die beliebtesten beim 1. FC Nürnberg in der Hinrunde 2012/13.

VfB Stuttgart
Bei den Schwaben genießen der Österreicher Martin Harnik, der Bosnier Vedad Ibisevic und der Stammkeeper Sven Ulreich hohes Ansehen. Deren Trikots sind wahrlich keine Ladenhüter.

FC Schalke 04
Die Fans der Königsblauen lieben ihre Stürmer und tragen deren Nummern am liebsten auf dem Rücken. Die Verkaufsschlager in der laufenden Saison sind die Trikots von Klaas-Jan Huntelaar, Julian Draxler und Ibrahim Afellay.
Hamburger SV
Bei den Hanseaten ist der Niederländer Rafael van der Vaart das Maß aller Dinge, sowohl auf dem Platz als auch in den Fanshops. Trikots mit seiner Rückennummer gehören zu den Verkaufsschlagern. Doch auch die Leibchen des quirligen Stürmers Heung-Min Son und des Youngsters Maximilian Beister verkaufen sich nach Angaben des Vereins sehr gut.
4. Draft
Die USA ist das kapitalistische Land schlechthin, doch sein Sport kennt sozialistische Instrumente. Etwa das Draft-System, wonach, vereinfacht gesagt, den schwächeren Vereinen ein Erstzugriffsrecht auf einen Talente-Pool eingeräumt wird. "Mit solchen Eingriffen in den freien Markt stärkt man die Kleinen", sagt Quitzau. "Allerdings ist das nicht mit unseren Grundsätzen der Entscheidungsfreiheit vereinbar. Sollen wir Jugendliche an einen Ort zwingen?"
5. Abstieg abschaffen oder abfedern
Im US-Sport sind Auf- und Abstiege unüblich, im deutschen Profi-Eishockey inzwischen auch. Das verschafft den Teams mehr Planungssicherheit. „Ein Verzicht auf Auf- und Abstieg würde zu einer sportlichen Angleichung führen", sagt Quitzau.
„Dennoch lehne ich diese Maßnahme ab, die Offenheit der Liga ist einer der Erfolgsschlüssel europäischer Ligen." Denkbar wäre es stattdessen, einen Fonds einzurichten, auf den Absteiger zugreifen könnten. Dann sänken ihre Einnahmen nicht so drastisch, wie sie das derzeit in der Bundesliga tun.
Claudio Pizarro (Bayern München), Marco Reus (Borussia Dortmund), Lukas Podolski (FC Arsenal), Eliseu (FC Málaga), Klaas-Jan Huntelaar (FC Schalke 04), Roberto Soldado (FC Valencia), Fabio Quagliarella (Juventus Turin), Konstantinos Mitroglou (Olympiakos Piräus), Willian (Schachtjor Donezk)
Oscar (FC Chelsea), Jonas (FC Valencia), Ezequiel Lavezzi (Paris St. Germain), Karim Benzema (Real Madrid), Alan (SC Braga)
Thomas Müller (Bayern München), Lionel Messi (FC Barcelona), Burak Yilmaz (Galatasaray Istanbul)
Robert Lewandowski (Borussia Dortmund)
Cristiano Ronaldo (Real Madrid)
6. Tore verkleinern
Ist nicht ganz ernst gemeint. Aber man sollte zumindest jede Regeländerung skeptisch betrachten, die zu mehr Toren führt. Denn Tore stärken den Starken. Fußball ist ein low score game, was dem Zufall eine größere Rolle zuweist. In Sportarten, in denen viele Tore (Handball) oder Körbe (Basketball) fallen, sind Außenseitersiege seltener.
Es kommt schon mal vor, dass sich eine Mannschaft hinten reinstellt und mit einem Glücksschuss das Spiel gewinnt. Das haben die Bayern sogar im Champions-League-Finale 2012 erlebt. Auch wenn das aus deutscher Sicht eine unangenehme Erinnerung ist –solche Ergebnisse sollten auch den Fußball der Zukunft auszeichnen.

Salary Cap wurde schon genannt und würde ich auch gut finden.
Aber wichtiger ist der Punkt wo das Geld zu Finanzierung des Kaders her kommt.
Die Finanzierung müsste sich wie folgt zusammensetzen (Prozentangaben nur Beispiele):
- 70% Ticketing
- 10% Fernsehvermarktung
- 10% Merchandising
- 10% Sponsoring
Somit haben die Vereine mit hohen Fanaufkommen ein Vorteil den nicht einfach ein Investor stopfen kann. Aber die Schere zwischen Arm und Reich ist nicht so groß.
So eine Lösung geht natürlich nur Europaweit oder in Liga 2 und 3 vorerst. Ähnlich wie in der USA muss die Liga als das Produkt gesehen werden welches interessant gehalten muss nicht die einzelnen Vereine.

Jaja, dieses "Argument" kommt immer.
Macht es Ihnen wirklich Spaß, wenn der Gegner nicht mehr satisfaktionsfähig ist ? Wirklich ?

Wenn Neid ein schlechter Ratgeber ist warum folgen Ihm dann so viele und werden Bayern-Fans? Ich sehe zumindest keinen anderen rationellen Grund warum z.B. ein Berliner dem FCB die Daumen drückt und nicht der Hertha. Neid lässt uns letztendlich den erfolgreichen Vereinen hinterherlaufen.
8 Kommentare
Alle Kommentare lesen