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Diskussion: Kommentare zu: Neues „Facebook" nur für Bayern-Fans

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 16.03.2012, 15:53 UhrJohannes

    "Dem Verein geht es wohl um Kontrolle."

    Solche Sätze einfach unbelegt zu formulieren zeugt davon, dass der Verfasser seine eigene Meinung nicht von einer objektiven Berichterstattung trennen kann. Desweiteren ist der Absatz über die eingeschränkte Twitter-Nutzung aus dem Zusammenhang gerissen worden.

    "Fast alle großen Vereine haben Fanpages bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Der FC Barcelona hat etwa 28 Millionen Facebook-Fans, der FC Bayern über drei Millionen, die TSG Hoffenheim 4.600."

    OK, da scheint jemand Hoffenheim nicht zu mögen. Welche Begründung gäbe es sonst für die Erwähnung der TSG in diesem Artikel.

    Grundsätzlich ein interessanter Artikel, doch solche Schwächen stören das objektive Bild des Artikels.

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