Niederlage im WM-Endspiel 1998 verarbeitet
Parreira denkt nicht an Revanche

Brasiliens Coach Carlos Alberto Parreira will vor dem WM-Viertelfinalspiel gegen Frankreich nichts von Revanche für die 0:3-Pleite im WM-Endspiel 1998 wissen. "Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun", sagte Parreira.

Vor dem WM-Viertelfinale der "Selecao" am Samstag in Frankfurt/Main gegen Frankreich will Brasiliens Nationaltrainer Carlos Alberto Parreira nichts von Wiedergutmachung für die 0:3-Pleite im WM-Endspiel 1998 wissen. "Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Es gibt kein Klima der Revanche. Daran denkt hier keiner. Wir spielen gegen Frankreich lediglich erneut eine entscheidende Partie", erklärte der Coach des Titelverteidigers.

Parreira hatte sich nach dem eigenen 3:0-Achtelfinalsieg über Ghana das Duell der Franzosen gegen Spanien (2:1) im WM-Quartier in Bergisch Gladbach angesehen und lobte anschließend: "Das war guter Fußball. Frankreich hat bewiesen, dass es in einem wichtigen Moment des Turniers gewachsen ist. Sie haben den Sieg verdient." Deshalb geht der 63-Jährige davon aus, dass die Partie am Samstag "ein Klassiker, ein großes Spiel" wird.

© SID

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