Fußball
Österreich und der Schweiz wollen sichere EM 2008

Die Euro 2008 in Österreich und der Schweiz soll ein friedliches Fußball-Fest werden. Der Sportminister Samuel Schmid und Österreichs Innenministerin Liese Prokop haben in Bern ein gemeinsames Rahmenkonzept Sicherheit unterzeichnet.

dpa BERN. Die Euro 2008 in Österreich und der Schweiz soll ein friedliches Fußball-Fest werden. Der Sportminister Samuel Schmid und Österreichs Innenministerin Liese Prokop haben in Bern ein gemeinsames Rahmenkonzept Sicherheit unterzeichnet.

Gegen Störer soll konsequent vorgegangen werden. Die Sicherheitsmaßnahmen, die einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch Terrorismus, gewalttätige Hooligans und Formen der allgemeinen Kriminalität entgegenwirken sollen, müssen dem Plan zufolge aber einsichtig und verhältnismäßig sein.

Für die operativen Maßnahmen soll für alle Einsatzkräfte das 3-D-Prinzip (Dialog - Deeskalation - Durchgreifen) gelten, wie es in einer Erklärung hieß. Bei der Prävention verpflichten sich die Gastgeberländer zu einer einheitlichen Definition bei der Einstufung von Gewalttätern. Es wird eine enge Zusammenarbeit mit den europäischen nationalen Fußballinformationsstellen eingerichtet, um die Aus- und Einreise polizeilich bekannter Gewalttäter in die Schweiz und nach Österreich zu unterbinden.

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