Offizieller „Technologiepartner“ des DFB: Siemens macht mit Stadien „gute Geschäfte“

Offizieller „Technologiepartner“ des DFB
Siemens macht mit Stadien „gute Geschäfte“

Von den Gesamtkosten eines Stadions fallen zehn bis 20 Prozent für die elektrotechnische Ausrüstund an - Tendenz steigend. Der große Profiteur bei der Fußball-WM ist Siemens. Der Konzern ist exklusiver "Technologiepartner" des Deutschen Fußballbundes.

MÜNCHEN. Bei der 280 Mill. Euro teuren Allianz-Arena in München zum Beispiel habe Siemens von der Fassaden- und Stadionbeleuchtung über die Beschallung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Brandbekämpfung bis zur Verkehrsinformation und dem U-Bahn-Stellwerk einen großen Teil der Infrastruktur geliefert.

In Nordrhein-Westfalen starte zur WM der "Ruhrpilot", ein vernetztes Verkehrsmanagment für Autos, Busse und Bahnen. Der Konzern liefere technische Ausrüstungen für alle deutschen WM-Stadien. Siemens mache mit Stadien und großen Sportveranstaltungen weltweit "gute Geschäfte", weil man "Gesamtlösungen aus einem Guß" anbieten könne, sagte Deutschland-Vorstand Josef Winter. Zahlen wollte er nicht nennen.

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