OK stellt Erscheinungsbild der Fußball-WM vor
Die Welle und für jedes Stadion eine eigene Farbwelt

Das Organisationskomitee (OK) hat das mit der Fifa beschlossene Erscheinungsbild der zwölf Stadien vorgestellt: Die Welle "La Ola" und ein breites Farbenspektrum prägen den Look der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Zudem werden ab sofort an den Grenzübergängen und Autobahnen WM-Schilder aufgestellt.

HB FRANKFURT/MAIN. Bei dem Design sorgt die von den Fans geschaffene und geliebte Welle der Begeisterung als grafisches Element für die Wiedererkennung in den zwölf Stadien, wie das Organisationskomitee (OK) am Montag mitteilte. Ziel sei eine ebenso klare wie fröhliche Corporate Identity.

Neu sei gegenüber früheren Weltmeisterschaften, dass es keine durchgängige Grundfarbe gebe, sondern jede Stadt mit ihrem Stadion eine eigene Farbwelt erhalte, erklärten die Organisatoren. Somit gewinne jede Stadt eine eigene optische Identität.

"Diese Idee hat uns letztlich nicht nur überzeugt, sondern begeistert. Im Präsidium, aber auch im Aufsichtsrat und Kuratorium, sind sich alle einig, dass die Farbenvielfalt wunderbar zu unserer Absicht passt, neben einer guten Organisation ein heiteres und lockeres Ambiente zu schaffen", erklärt OK-Präsident Franz Beckenbauer. Die Grafik kommt erstmals bei der Endrunden-Auslosung am 9. Dezember in Leipzig zum Einsatz.

Des Weiteren werden seit Montag an insgesamt 55 Autobahn-Grenzübergängen Willkommensschilder aufgestellt, der Slogan "Die Welt zu Gast bei Freunden" soll zudem an 69 Stellen im bundesdeutschen Autobahnnetz erscheinen.

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