Pfister nun doch auf der Bank
Chaos bei Togo geht weiter

Das Hin und Her geht weiter. Nachdem Informationen aus der Mannschaft Togos verlauten ließen, Otto Pfister sitze zum WM-Auftakt nicht auf der Bank, beseitigte die offizielle Fifa-Aufstellung hingegen letzte Zweifel.

Bis kurz vor der Auftaktpartie am Dienstag (15.00 Uhr) gegen Südkorea in Frankfurt/Main herrschte bei WM-Teilnehmer Togo weiter Chaos. Erst die offizielle Aufstellung des Weltverbandes beseitigte letzte Zweifel: Trainer Otto Pfister betreut nun doch die Auswahl Togos. Wenige Stunden vor dem Anpfiff hatte es Informationen aus der Mannschaft gegeben, wonach der gebürtige Kölner Pfister die Afrikaner zumindest im ersten Spiel nun doch nicht coachen würde.

Pfister, der nach einem Prämienstreit zwischen Spielern und Verband in der Nacht zum Samstag eigentlich fristlos gekündigt hatte und dann am Montag doch zum Team zurückkehren sollte, war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Togos Verbandssprecher Messan Attolou hatte am Montag die Rückkehr von Pfister bestätigt. Dennoch war der zwischenzeitlich zum Cheftrainer beförderte Kodjovi Mawuena nach dem Abschlusstraining in Frankfurt davon ausgegangen, die Afrikaner während der Endrunde zu betreuen. "Ich werde in allen drei Vorrundenspielen als Chef auf der Bank sitzen", hatte Mawuena gesagt.

© SID

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