Portugals Trainer optimistisch
Scolaris Minimalziel heißt Finale

Für die Fußballweltmeisterschaft hat sich Portugals Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari ein ebenso klares, wie ungewöhnliches Ziel gesteckt.

HB DÜSSELDORF. Für die Fußballweltmeisterschaft hat sich Portugals Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari ein ebenso klares, wie ungewöhnliches Ziel gesteckt. Mindestens Vize-Weltmeister möchte der Brasilianer werden. Nachdem seine Mannschaft im Finale der Europameisterschaft 2002 dem Abwehrbollwerk von Otto Rehhagels Griechen erlegen war, soll die Welt beim Turnier in Deutschland das wahre Pontenzial seines Teams erfahren.

Seit der Final-Schmach im eigenen Land, habe sich seine Mannschaft erheblich gesteigert, verspricht der 57-Jährige. Zudem fühle sich seine Mannschaft nun befreit von dem enormen Druck vor heimischer Kulisse siegen zu müssen. Ohne dieses tonnenschwere Joch, glaubt Scolari, könne sein Team nun in Deutschland den Titel holen.

Scolari, den die Brasilianer auch "den Preußen" nennen, weiß um die Vorzüge seines Teams. Er betont vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit gegenüber anderen Nationalteams.



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Für die WM-Endrunde hat der Stratege einen bestechend einfachen Plan ausgearbeitet: Ersteinmal Gruppensieger werden und dann weitersehen. Seine Einschätzung der Kontrahenten Mexiko, Iran und Angola in Gruppe D will er jedoch nicht verraten. "Natürlich sind mir die Vor- und Nachteile der Mannschaften bekannt, aber eine Einschätzung mache ich erst nach den Spielen."

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