Fußball
Potsdam schießt Reykjavik ab

Turbine Potsdam hat im Viertelfinal-Hinspiel des Uefa-Pokals einen 8:1-Kantersieg gegen den isländischen Klub Valur Reykjavik gefeiert. Der 1. FFC Frankfurt holte ein 1:1 beim englischen Vertreter Arsenal London.

Titelverteidiger Turbine Potsdam und der deutsche Meister 1. FFC Frankfurt stehen im Uefa-Cup vor dem Einzug ins Halbfinale. Die Frankfurterinnen erarbeiteten sich am Samstag mit einem 1:1 (1:1) im Viertelfinal-Hinspiel bei Arsenal London eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am nächsten Samstag im Stadion am Brentanobad. Noch bessere Karten hat Potsdam, nachdem der DFB-Pokalsieger bei Valur Reykjavik einen 8:1 (2:1)-Kantersieg verbuchte.

In der ersten Hälfte noch Schwierigkeiten

Vor 400 Zuschauern hatte Potsdam in der ersten Halbzeit noch Probleme und führte nach Treffern der Brasilianerin Cristiane Souza da Silva (18.) und Anja Mittag (45.) beim zwischenzeitlichen Ausgleich von Gutny Odinsdottir (38.) lediglich mit 2:1. In der 58. Minute brach Anja Mittag mit ihrem zweiten Treffer den Widerstand der Isländerinnen. Erneut zweimal Cristiane Souza da Silva (61. und 85.), Conny Pohlers (64.), Karolin Thomas (82.) und Petra Wimbersky (87.) sorgten für den Endstand. Das Rückspiel am kommenden Sonntag ist damit nur noch Formsache.

Am Samstag in London hatte Sandra Smisek den 1. FFC Frankfurt in der 24. Minute in Führung gebracht. Nachdem Pia Wunderlich in der 33. Minute bei einem Schuss an den Innenpfosten Pech hatte, gelang den Britinnen unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff der Treffer zum 1:1-Endstand. Das große Ziel der Frankfurterinnen ist es, als Uefa-Cup-Sieger die Nachfolge des Erzrivalen Turbine Potsdam anzutreten. Die beiden deutschen Teams könnten frühestens im Finale aufeinander treffen.

© SID

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