Prämien-Streit
Togo fordert 120 000 Euro pro Mann vom Verband

WM-Neuling Togo hat von seinem Verbad FTF umgerechnet 155 000 Euro pro Kopf für die Teilnahme an der Endrunde in Deutschland gefordert. Jetzt reduzierte das Team von Otto Pfister seine Forderungen auf 120 000 Euro.

WM-Neuling Togo streitet gut eine Woche vor dem Beginn der Weltmeisterschaft in Deutschland um die Prämien mit seinem Verband. Ursprünglich hatten die Spieler umgerechnet 155 000 Euro pro Kopf allein für die Teilnahme an der Endrunde von ihrem Verband FTF gefordert. Jetzt reduzierte das Team des deutschen Trainers Otto Pfister seine Forderung auf 120 000 Euro pro Mann.

"Im Moment gehen die Verhandlungen weiter", sagte ein FTF-Sprecher und erklärte, dass der Verband nicht mehr als 30 000 Euro pro Spieler zahlen wolle. Die Mannschaft fordert zudem weitere 30 000 Euro pro Sieg und die Hälfte für ein Unentschieden. Schon vor dem Afrika-Cup im Januar in Ägypten hatten Spieler und Verband um die Prämien gestritten. Von den schließlich vereinbarten 30 000 Euro für die Teilnahme zahlte die FTF am Ende aber nur die Hälfte.

© SID

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