Pressestimmen: Riesenlob für Bremen
Italien schimpft auf Inter

Nach der ernüchternden 0:2-Niederlage von Inter Mailand gegen den deutschen Rekordmeister FC Bayern München hat die italienische Presse den Landesmeister scharf kritisiert. Werder Bremen erntet für das Spiel gegen den FC Barcelona (1:1) dagegen großes Lob aus Spanien.

Die Pressestimmen aus Italien und Spanien im Überblick

Gazzetta dello Sport: "Inter, bist du verrückt? Die Schwarz-Blauen verpassen das Spiel total. Bayern zeigt Fantasie und Durchsetzungsvermögen. Jetzt ist die Qualifikation für das Achtelfinale praktisch verloren. Mancinis Trainerstuhl wackelt, aber er gibt sich nicht geschlagen."

Tuttosport: "Euro-Desaster für Inter. Die Bayern waren deutlich überlegen. Inter verliert das Spiel und die Nerven. Champions League ernsthaft gefährdet. Bayern war eine gut organisierte Mannschaft mit einem unbesiegbaren Kahn. Deutsche revanchieren sich für WM-Niederlage. Schwere Demütigung für Inter."

La Repubblica: "Inters Zusammenbruch - Bayern beherscht das Spiel. Brutales Desaster für Inter und seine Erfolgsträume im Europa der Großen."

Corriere della Sera: "Alptraum Inter - Bayern feiert in San Siro. Bayern München ist immer ein Alptraum für Inter. Wie vor 18 Jahren haben die Bayern San Siro in ein Eroberungsfeld verwandelt. Pizarro setzte Inters Abwehr das ganze Spiel unter Druck."

El Mundo Deportivo: "Goldenes Tor durch Messi. Barca zieht gerade noch den Kopf aus der Schlinge."

AS: "Messi rettet Barca. Das Unentschieden hat auch noch einen hohen Preis: Eto´os Verletzung. Werder war eine deutsche Dampfwalze, die über fast das ganze Spiel Barca platt gemacht hat. Werder hätte klar und deutlich den Sieg verdient."

Marca: "Messi rettet Barca vor dem Untergang. Werder strich die Katalanen von der Landkarte. Messi machte ein Riesenspiel der Deutschen zunichte."

Cadena Ser: "Was soll das, Herr Rijkaard? Warum sechs Wechsel in der ersten Elf? Sie haben mit dem Feuer gespielt."

TVE: "Es kann nicht sein, dass sich Barca von Bremen so vorführen lässt. Von Ronaldinho und Co. war kaum etwas zu sehen."

© SID

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