Protest abgewiesen
Ghanas Stürmer Gyan bleibt gesperrt

Ghanas Protest wegen der zweiten Verwarnung des Stürmers Asamoah Gyan ist zurückgewiesen worden. Der Angreifer hatte nach der verfrühten Ausführung eines Strafstoßes die gelbe Karte gesehen.

Der Protest Ghanas gegen die zweite Verwarnung des Stürmers Asamoah Gyan ist unter Hinweis auf die Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters abgewiesen worden. Der Angreifer bleibt somit für das Spiel der Afrikaner gegen die USA gesperrt. Gyan hatte in der Partie gegen Tschechien (2:0) nach der verfrühten Ausführung eines Strafstoßes die gelbe Karte gesehen.

Damit fehlen Ghana gegen die USA endgültig beide Torschützen aus dem Spiel gegen die Tschechen, da auch Sulley Ali Muntari auf Grund von schon zwei Gelben Karten beim Vorrunden-Finale gesperrt ist.

"Keine Zeit mehr in das Thema investieren"

"Die Gelbe Karte war natürlich sehr unglücklich. Aber wir werden nun keine Zeit mehr in das Thema investieren, sondern uns darauf konzentrieren, wie wir auch ihn ersetzen werden", erklärte Ghanas Pressesprecher Randy Abbey am Montag im Würzburger Quartier des WM-Neulings.

Gyan hatte seine Voreiligkeit beim Elfmeter mit der Wahrnehmung eines Pfiffs, der allerdings offenbar von den Rängen und nicht vom Schiedsrichter gekommen war, begründet. Obwohl Tschechiens Torwart Petr Cech Gyans Darstellung bestätigt hatte, zerschlugen sich Ghanas Hoffnungen auf eine Annullierung der Verwarnung gegen Gyan.

© SID

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