Reaktionen auf den Achtefinalgegner
„Mit dicken Muskeln ins Achtelfinale“

Die deutsche Nationalmannschaft hat mit Bravour den Einzug in das Achtefinale geschafft. Mit dem nötigen Selbstvertrauen will die Elf um Bundestrainer Jürgen Klinsmann auch gegen Schweden siegen. Der Respekt vor dem nächsten Gegner ist groß, aber man weiß auch um die eigenen Stärken.

Jürgen Klinsmann (Bundestrainer): "Jetzt geht es aber erst richtig los bei den K.o.-Spielen, die werden viel, viel schwieriger als die Gruppenspiele."

Bernd Schneider: "Jetzt können wir in den Stadien bleiben, die wir bis jetzt kennengelernt haben. Mit Sicherheit werden die Gegner stärker, aber trotzdem kommen jetzt die schönen Spiele. Wir sind eine Turniermannschaft und wollen uns weiter steigern."

Michael Ballack: "Jetzt kommen die dicken Brocken."

Jens Lehmann: "Ab jetzt spielen wir aber gegen Stürmer, die internationales Format haben. Darauf müssen wir uns einstellen. Da können wir uns keine Schwächen erlauben."

Torsten Frings: "Wir waren von Turnierbeginn an bei den anderen Nationen Mitfavorit, wenn auch vielleicht nur aus Höflichkeit. Mittlerweile glaube ich, dass jeder Respekt vor uns hat. Niemand will mehr gegen die deutsche Mannschaft spielen."

Lars Lagerbäck (Trainer Schweden): "Es ist zu früh, jetzt schon etwas über Deutschland zu sagen. Aber ich habe gesehen, dass Deutschland sehr gut spielt und eine solide Defensive hat, obwohl sie gegen Costa Rica zwei leichte Tore zugelassen haben. Und sie haben auch einen guten Angriff. Es wird ein sehr enges Spiel."

Sven-Göran Eriksson (Trainer England): "Uns war es wichtig, Gruppenerster zu werden. Es wäre schwieriger, Deutschland zu schlagen."

Gerhard Mayer-Vorfelder (DFB-Präsident): "Jetzt kommen die dicken Brummer, aber es gibt keinen Grund, bange zu sein."

Theo Zwanziger (Geschäftsführender DFB-Präsident): "Es ist alles möglich mit dieser Stimmung im Land und dieser Mannschaft."

Matthias Sammer (DFB-Sportdirektor): "Wir sind sehr zufrieden. Das war ein souveräner erster Teil. Es ist alles möglich, die Mannschaft macht einen kompakten und fitten Eindruck und hat ein paar überragende Akteure. Diese Symbiose aus Mannschaft und Land, das ist es, was uns gefehlt hat."

Reiner Calmund (WM-Botschafter Nordrhein-Westfalens): "Jetzt kommt die Kür, das Team hat nichts mehr zu verlieren. Klinsmann hat Wert darauf gelegt, dass die Mannschaft in der Erfolgsspur bleibt. Wir gehen mit viel Selbstvertrauen und dicken Muskeln ins Achtelfinale."

Guido Buchwald (Weltmeister von 1990): "Die Euphorie im Land ist absolut gerechtfertigt. Mit dieser Euphorie kann man jede Mannschaft schlagen und Weltmeister werden. Ich habe schon vor der Weltmeisterschaft gesagt, ich traue dieser Mannschaft alles zu."

Joseph Blatter (FIFA-Präsident): "Die deutsche Mannschaft ist derzeit auf einer Welle der Begeisterung auf dem Spielfeld, getragen von den Zuschauern in den Stadien und auch außerhalb. Ich weiß nicht, wie man sie aufhalten kann."

Werner Hackmann (Liga-Präsident): "Die Stimmung ist hervorragend. Auf dieser Welle kann man weiter surfen, bis ins Finale."

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