Rekorde des 1. FC Köln
Die Geißböcke sind zu schwach für Europa – noch!

Der 1. FC Köln in Feierlaune: Endlich Rekorde – und das sogar in der Bilanz. Doch aktuell ist viel zu wenig Geld da, um auf der großen Fußballbühne mitzuspielen. Fünf Jahre brauchen die Kölner mindestens noch dafür.
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KölnDie Kölner Fußballseele erlebt gerade ungeahnte Höhenflüge. Sportlich läuft es super mit Platz 3 in der Bundesliga. Und wirtschaftlich verkündete der Verein am Montagabend seinen Mitgliedern den besten Umsatz und den höchsten Gewinn vor Steuern in der Vereinsgeschichte. Allerdings sind diese Zahlen kein Grund, gleich euphorisch zu werden.

Das sieht Finanzgeschäftsführer Alexander Wehrle auch ganz klar – er dämpft er allzu hohe Erwartungen. Aufgrund seiner wirtschaftlichen Möglichkeiten sei es dem 1. FC Köln nicht möglich, international zu spielen. Zwar würden die Geißböcke eine Platzierung unter den Top 7 der Bundesliga gerne mitnehmen, doch mehr als ein kurzes Gastspiel in der Europa League wäre wohl nicht drin.

Noch immer drücken den FC „dumme Schulden“ im Volumen von 15,5 Millionen Euro, die spätestens bis 2024 verschwinden sollen. Plätze im oberen Drittel der Bundesliga würden dabei natürlich helfen, weil Köln dann zum Beispiel etliche Plätze im TV-Ranking klettern könnten. Derzeit ist es Platz 14, und jeder höhere Platz bringt ungefähr zwei Millionen Euro mehr in die Kasse.

Geld, das sie gerne in den Profi-Kader investieren würden. Dessen Marktwert hat sich zwar in den vergangenen drei Jahren verdreifacht, wie sich aus den Daten des Internetportals Transfermarkt.de ergibt. Doch damit liegen die Kölner im Bundesliga-Ranking immer noch in der unteren Hälfte der Tabelle. Wobei die Kader der Top 6 mindestens doppelt so viel wert sind. Da klafft eine große Lücke.

Noch weniger konkurrenzfähig sind die Kölner, wenn man die Spielergehälter vergleicht. In der vergangenen Saison hat der Profi-Kader rund 31 Millionen Euro verschlungen. Das ist zwar ein Anstieg von 25 Prozent im Vergleich zur Vorsaison, doch immer noch wenig. Die Top 6 geben im Schnitt 88 Millionen Euro aus. Bei den Plätzen 7 bis 13 sind es 38 Millionen Euro.

Konkurrenzlos Spitze ist Branchenführer Bayern München. Inzwischen geht es in München um die Marke von 200 Millionen Euro. Borussia Dortmund hat gerade im Geschäftsbericht mitgeteilt, dass in der vergangenen Saison 111 Millionen Euro für den Profi-Kader ausgegeben worden sind. Das waren schon 17,7 Prozent mehr als im Vorjahr. 115 bis 120 Millionen Euro könnten es diese Saison werden.

Es sind keine großen Rechenkünste nötig, um vorherzusagen, dass Köln das Gehaltsniveau der Topvereine in den nächsten fünf Jahren nicht erreichen dürfte. Das wäre auch gar nicht sinnvoll und ein viel zu großer Sprung. Erst müssen die Kölner die wirtschaftlichen Grundlagen dafür schaffen, um dauerhaft oben mitspielen zu können.

Kommentare zu " Rekorde des 1. FC Köln: Die Geißböcke sind zu schwach für Europa – noch!"

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  • TEIL 4 :


    Europa hat eben noch nicht Intelligenz und Psychologie gelernt !!!
    Durch meine Kommentare im Alltag diente ich Europa aber nicht mir.
    Alles wird gelesen...und so habe ich andere mit gefördert...aber für mich dabei nichts an nutzen gewonnen.

    Einmal muss aber Schluss sein...und man meldet sich ab.

    Sollte ich in Afrika ankommen können so werde ich mir eine Neue ERSTE HEIMAT IN MEINEM LEBEN dort aussuchen.

    In Europa hatte ich nur einen Geburtsland Portugal und einen Gastland Deutschland...
    EINE HEIMAT HATTE ICH IN EUROPA NIE GEHABT !!!

    Somit bedanke ich mich beim Handelsblatt für alle seine Geduld und Duldung mich gegenüber Europa zu erklären und zeigen zu können dass unter 500 Millionen Europäer bessere Politiker oder auch Manager sind als die die momentan in Europa tätig sind.

    An 500 Millionen Europäer, vor allem aber an 30 Millionen EU-Dauer-Arbeitslosen und an Millionen von nicht einmal als Obdachlose registrierte Europäer und an andere Mitmenschen die sich momentan in Europa sich aufhalten sage ich :

    „ Haltet aus...und geht nicht auf einander los...wir haben denn Chaos nicht verursacht und warum sollen wir uns selber dafür weh tun ! „

    Ich wünsche Europa Viel Glück...Lebt Wohl !

    Carlos Santos


  • TEIL 3:


    Die Überwachung in Europa ist massiv ausgedehnt...aber leider werden die falsche bewacht...während die die zu bewachen wären gar nicht bewacht werden.

    Ich mache keinen Geheimnis daraus dass ich mich auf Afrika zu bewegen versuchen werde...da ich mich schäme dass ich Europäer bin !

    Es ist eine große Anzahl von Europäer nicht gelungen eher auszuwandern als seinem eigenen Leben einen eigenen Ende zu bereiten. Für jeden dieser Opfer ist Europa zu verklagen !!!

    Es sind Massen von Flüchtlinge die auf Europa zu gesteuert sind und auch weiterhin zusteuern werden. Diese Menschen tun mir im doppelten Sinne leid !
    Doch Europa hat noch nicht daraus gelernt zu erkennen welchen Vorteile etwa Frankreich und Deutschland als Industrie Nationen von der einstige Immigrationswellen der Europäer daraus gewonnen haben die nach dem Zweiten Weltkrieg in diese Nationen eingetroffen sind.

    Es waren eben diese enorme Anzahl Ausländische Kräfte die hierher ausgewandert waren...hier arbeiteten...und hier ihre Gelder ausgaben und somit die Wirtschaft dieser Industrie Nationen auch zum Vorteil nach vorne brachten.
    Dazu in Ihrer Heimatländer als überdurchschnittlicher Beispiel auch als Werbung für alles was aus dieser Nationen stammte warben.
    Diese damalige Arbeitskräfte haben Europa gedient, haben gearbeitet und vieles mitgemacht dass nicht einmal Einheimische mit machen wollten.

    Heute kommen Flüchtlinge auf Europa in der Not und wieder einmal versteht Europa insgesamt nicht sich so zu Organisieren dass man diese Menschen zuerst aufnimmt und solange aufbaut bis diese in Ihre Heimatländer wieder zurück gehen können um dort dann in indirekter Auftrag Europas tätig für sich zu werden und dabei ganz Europa doch indirekt Wirtschaftlich dienlich zu sein um dort sich mit Europäisches Now How schneller und besser zu etablieren als die andere Kontinentaler Mitbewerber.



  • TEIL 2 :

    Und doch waren diese nicht einmal in der Lage aus meine Hinweise daraus zu lernen und daraufhin korrekt und gerechter zu Handeln!
    Manchmal wurde ich für einen TROLL gehalten...doch es musste so sein...GROSS GESCHRIEBEN was an andere Menschen die zu bequem sind ein Kommentar zu lesen waren doch zu mindestens die Stichworte meines Anliegens mit bekommen mussten.

    Und wenn man sich eingebracht hatte und auch gewarnt habe dass der Stichtag 31.03.2014 für Ganz Europa der entscheidender Termin war viele (...der doch hinterher trotzdem gemachte...) Fehler nicht zu machen wären wenn man mich oder ähnliche Bürger wie mich in der Europäische Politik eingebracht hätte um dort mit zu wirken...so haben diesbezüglich nicht einmal Geheimdienste reagiert...oder eventuell mich nicht für voll gehalten und ausgelacht !Wer lacht jetzt ?

    In heutige Tagen wo das Europa als Kontinent nicht nur erst in den Brunnen gefallen ist...sondern sogar bereits ertrunken ist...da bleibt nur noch die Lage mit dem Finger darauf zu zeigen was alles falsch gelaufen ist trotz rechtzeitiger Hinweise !

    Es ist Herbst 2016...und es kommen schwarze Wolken auf das Europäischer Kontinent...dessen Unwetter ich nicht mitmachen will.
    Die Gesamte Politische und Wirtschaftliche Lage Europas ist weit als nur Finanziell schlecht zu registrieren !
    Da ich in meine Kindheit gelernt habe dass wenn alles schief geht...dann gerne versucht wird einzelner Personen die Schuld dafür zu geben gerne ausgeübt wird ( obwohl auch ich einiger Personen die Schuld gebe für das aktueller Dilemma )um das eigener Versagen diese Personen dann zu verdecken...werde ich mich mit heutiger Datum endgültig vom Handelsblatt ausloggen !

    Somit wünsche ich an 500 Millionen Europäer Viel Glück beim weiteren Überleben in Europa !

    Die Überwachung in Europa ist massiv ausgedehnt...aber leider werden die falsche bewacht...während die die zu bewachen wären gar nicht bewacht werden.


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