Rheinland-Pfalz gewährt Sonderurlaub
Land stellt Bedienstete für WM-Ehrenämter frei

Rheinland-pfälzische Landesbedienstete sollen für freiwillige Einsätze während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Sonderurlaub bekommen, ohne auf ihr Gehalt verzichten zu müssen.

HB MAINZ. Rheinland-pfälzische Landesbedienstete sollen für freiwillige Einsätze während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Sonderurlaub bekommen, ohne auf ihr Gehalt verzichten zu müssen. Das hat die Landesregierung in Mainz beschlossen. Vorgesehen ist ein Sonderurlaub von bis zu fünf Arbeitstagen, in Einzelfällen sind auch zehn Tage möglich, wie Innen- und Sportminister Karl Peter Bruch (SPD) in Mainz mitteilte.

Voraussetzung sei eine Bestätigung des Fifa-Organisationskomitees oder des WM-Büros in Kaiserslautern, wo fünf WM-Partien auf dem Spielplan stehen. Außerdem dürften dienstliche Gründe nicht gegen den Einsatz sprechen. Der Fußball-Weltverband Fifa sucht für die WM nach Angaben des Innenministeriums bundesweit bis zu 15 000 freiwillige Helfer, die Stadt Kaiserslautern benötigt darüber hinaus rund 500. Sie sollen Ehrengäste betreuen, Sicherheitsaufgaben wahrnehmen oder im Fahrdienst arbeiten.

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