Fußball
Ronaldo dementiert Drogenkontakte

"Ich habe nichts zu befürchten", erklärte Brasiliens Stürmer-Star Ronaldo nach seiner Vorladung zur Polizei wegen eventuellen Drogengeschäften. Der zweimalige Weltmeister sicherte den Beamten seine volle Mitarbeit zu.

Kooperationsbereit zeigte sich der mit Drogengeschäften in Verbindung gebrachte brasilianische Superstar Ronaldo nach seiner Vorladung bei der Polizei Rio de Janeiros. "Ich habe nichts zu befürchten, und es ist in meinem Interesse zu zeigen, dass ich mit diesen Personen in keiner Weise verwickelt bin. Leider machen sich immer wieder Personen unsere Namen zunutze", ließ der Stürmer von Real Madrid über seinen Pressesprecher Paulo Julio Clement verlauten.

Die bereits inhaftierten Thiago Tauil und Amon Lemos, Bruder von Ronaldos früherer Freundin Livia Lemos, hatten bei von der Polizei abgehörten Telefongesprächen über einen möglichen Haschisch-Konsum des zweimaligen Weltmeisters auf einem gemeinsamen Fest gesprochen. Beiden wird vorgeworfen, über das Internet Ecstasy-Tabletten vor allem an Kunden aus höheren Gesellschaftsschichten zu vertreiben.

© SID

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