Fußball
Schröder schaute beim DFB vorbei

Gerhard Schröder hat am Mittwoch als erster Bundeskanzler die DFB-Zentrale in Frankfurt besucht. "Der Konföderationen-Pokal war ein Erfolg für den Weltfußball", zog der Politiker dabei ein positives Fazit der "Mini-WM".

Hoher Besuch in der Otto-Fleck-Schneise: Erstmals in der Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes hat in Gerhard Schröder ein Bundeskanzler die DFB-Zentrale in Frankfurt besucht. Schröder gab um punkt 17.00 Uhr einen Empfang und schaute sich nach einem 10-minütigen Rundgang und einer anschließenden Rede im Hermann-Neuberger-Haus gemeinsam mit Bundesinnenminister Otto Schily, Fifa-Präsident Joseph S. Blatter, WM-OK-Präsident Franz Beckenbauer, dem Geschäftsführenden DFB-Präsidenten Theo Zwanziger, DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt und weiteren honorigen Gästen aus der Welt des Fußballs das Spiel um Platz drei beim Konföderationen-Pokal zwischen Deutschland und Mexiko im Fernsehen an.

Lob von allen Seiten

"Der Konföderationen-Pokal war ein Erfolg für den Weltfußball, für den deutschen Fußball und für die Menschen", sagte Schröder vor rund 100 geladenen Gästen in der DFB-Zentrale. Fifa-Präsident Blatter meinte: "Das Image des Fußballs als völkerverbindendes Element ist nach außen getragen worden." Bundeskanzler Schröder konnte unterdessen aus Termingründen nicht wie geplant das Finale der "Mini-WM" zwischen Brasilien und Argentinien im neuen Frankfurter WM-Stadion live verfolgen.

© SID

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