Slowakei gegen Deutschland
Einzelkritik: „Poldi“ wieder obenauf

Nach der roten Karte gegen Georgien noch als Verlierer des Spiels gescholten, gab Lukas Podolski in der Slowakei mit zwei Toren die passende Antwort auf dem Platz. Insgesamt gab es in der deutschen Mannschaft nur einen der leistungsmäßig abfiel – ausgerechnet die Nummer Eins.

Jens Lehmann: Schwächstes Länderspiel als Nummer 1. Ungewohnter Fehlgriff beim ersten Gegentor unter Löw. Wirkte nachlässig.

Clemens Fritz: Rechtfertigte Löws Vertrauen. Sicher in der Defensive und mit dem Mut für Aktionen nach vorne. Eine echte Option auf rechts.

Arne Friedrich: Wurde der Aufgabe als Abwehrchef diesmal absolut gerecht. Sehr aufmerksam und mit souveränem Stellungsspiel.

Manuel Friedrich: Deutliche Steigerung zum wackligen Georgien-Einsatz. Sicher im Zweikampf am Boden und in der Luft.

Philipp Lahm: Wechselte wieder von rechts auf links und konnte auf seiner gewohnten Seite wirbeln. Präzise Flanke auf Ballacks Kopf zum 2:0.

Bernd Schneider: Sein 75. Länderspiel wurde mit dem Sieg gekrönt. Er selbst konnte nicht so glänzen wie zuletzt. Vieles verpuffte.

Torsten Frings: Räumte im Mittelfeld alles ab. Grätschte konsequent und sorgte für Ruhe im Spiel, wenn andere zu viel zaubern wollten.

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