Der FC Bayern München startet seine eigene Online-Community, um seinen Fans noch näher zu kommen. Und um Geld zu verdienen. Seinen Spielern verbietet der Verein aber, sich exzessiv auf Twitter und Facebook zu betätigen.
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Kommentare

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  • "Dem Verein geht es wohl um Kontrolle."

    Solche Sätze einfach unbelegt zu formulieren zeugt davon, dass der Verfasser seine eigene Meinung nicht von einer objektiven Berichterstattung trennen kann. Desweiteren ist der Absatz über die eingeschränkte Twitter-Nutzung aus dem Zusammenhang gerissen worden.

    "Fast alle großen Vereine haben Fanpages bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Der FC Barcelona hat etwa 28 Millionen Facebook-Fans, der FC Bayern über drei Millionen, die TSG Hoffenheim 4.600."

    OK, da scheint jemand Hoffenheim nicht zu mögen. Welche Begründung gäbe es sonst für die Erwähnung der TSG in diesem Artikel.

    Grundsätzlich ein interessanter Artikel, doch solche Schwächen stören das objektive Bild des Artikels.

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