Stimmungswechsel
Engländer erleben aggressiven Eriksson

Der englische Abwehrchef, John Terry, hat sich über seinen aggressiver agierenden Trainer Sven-Göran Eriksson gewundert. "Seine Stimme wird in letzter Zeit immer lauter", sagte der Profi vom FC Chelsea.

Vor dem Achtelfinale am Sonntag gegen Ecuador (17.00 Uhr/live bei RTL und Premiere) wundert sich Englands Abwehrchef John Terry über seinen Trainer Sven-Göran Eriksson: "Der Trainer ist hier in Deutschland viel aggressiver. Ich bin schon ein bisschen überrascht. Er würde nie Tische umschmeißen oder einem Spieler direkt ins Gesicht schreien. Aber seine Stimme wird in letzter Zeit immer lauter", so der Spieler des englischen Meisters FC Chelsea.

Beim 2:2 gegen Schweden in Köln hatte der 25-Jährige an der Seite von Rio Ferdinand und anschließend Sol Campbell bei Standardsituationen einige ungewohnte Schwächen offenbart. "Nach dem Schweden-Spiel war Eriksson unheimlich sauer. Er war enttäuscht, weil wir gegen Schweden wieder nicht gewinnen konnten. Er fordert uns", sagte Terry.

Die Innenverteidigung war in den Partien gegen Paraguay und Trinidad und Tobago noch der einzige Lichtblick der "Three Lions" gewesen.

© SID

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