Stollenabdrücke in der Kabinentür
Zidane dementiert "Türtritt" von Leipzig

Die beschädigte Tür sollte sogar als Souvenir dienen, doch Zinedine Zidane bestreitet, nach dem Gruppenspiel der Franzosen gegen Südkorea in Leipzig seine Stollenabdrücke in einer Kabinentur hinterlassen zu haben.

Der dreimalige Weltfußballer Zinedine Zidane bestreitet, nach dem Gruppenspiel der Franzosen gegen Südkorea in Leipzig (1:1) seine Stollenabdrücke in einer Kabinentur hinterlassen zu haben. Gerade dieses war über den 34-jährigen Mittelfeldspieler, der kurz vor dem Abpfiff ausgewechselt worden war, die zweite Gelbe Karte kassiert hatte und missmutig vom Feld stapfte, auf einer Pressekonferenz der Stadion-Betreibergesellschaft behauptet worden. Die beschädigte Tür sollte sogar als Souvenir behalten werden.

Der französische Verband FFF bat das deutsche Organisationskomitee der Fußball-WM um eine entsprechende Richtigstellung. Auch kein anderes Mitglied der französischen Delegation habe, so der FFF, die Sachbeschädigung begangen.

Am Samstagabend trifft der Weltmeister von 1998 im letzten Viertelfinale der WM 2006 in Frankfurt/Main auf Brasilien. Es war die Neuauflage des WM-Endspiels von 1998 im Stade de France von St. Denis, als die Grande Nation mit 3:0 die Oberhand behielt. Zweifacher Torschütze und Matchwinner der Franzosen damals war Zidane.

© SID

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%