Torwart auf dem Weg der Besserung: Reinke plant schnelles Comeback im Werder-Tor

Torwart auf dem Weg der Besserung
Reinke plant schnelles Comeback im Werder-Tor

Andreas Reinke will so schnell wie möglich ins Tor des Bundesligisten Werder Bremen zurück. "Ich werde in der nächsten Woche anfangen, ein paar Übungen für mich zu machen. Die Ärzte sprechen zwar von sechs Wochen bis zur Knochenheilung, aber ich werde mir eine Maske anfertigen lassen und möchte schon vor dieser Zeit wieder ins Mannschaftstraining einsteigen", erklärte der 37-Jährige, der am 8. Februar in der Partie beim VfB Stuttgart (0:0) unglücklich mit Martin Stranzl zusammengeprallt war und dabei mehrere Knochenbrüche erlitten hatte.

An den Moment nach seinem Zusammenprall kann sich Reinke noch erinnern. "Ich habe schon registriert, dass dort einiges Blut geflossen ist. Dass ich davon ein bisschen mehr verloren habe, wurde mir klar, als ich vom Platz gehen wollte und der Arzt mir sagte, dass ich besser liegen bleiben solle."

Der Keeper ist unterdessen froh, dass er die Operation gut überstanden hat. "Es hätte alles anders ausgehen können. Ich hätte behindert sein können", sagte Reinke, der VfB-Spieler Stranzl keine Vorwürfe macht: "Martin war einige Male bei mir im Krankenhaus. Wir haben uns unterhalten und alles ist geklärt. Auch wenn er selbst sagt, dass er da vielleicht nicht mehr so hingehen würde, war es wohl ein Unfall. Im Normalfall passiert da ja auch nichts. Er ist eben im entscheidenden Moment ausgerutscht."

© SID

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