Fußball
Torwart Oliver Herber weiter auf Intensivstation

Der Ersatztorhüter des Zweitligisten Dynamo Dresden, Oliver Herber, muss noch eine Woche auf der Intensivstation bleiben. Der Torwart hatte vor drei Tagen einen Schlaganfall erlitten.

Drei Tage nach seinem Schlaganfall geht es Ersatztorhüter Oliver Herber vom Zweitligisten Dynamo Dresden merklich besser. Der 23-Jährige kann schon wieder aufstehen, befindet sich aber weiterhin auf der Intensivstation des Krankenhauses in Dresden-Neustadt.

"Ihm geht es besser, er hat schon wieder Witze gerissen", berichtete Teamkollege Christian Fröhlich nach einem Klinikbesuch der Bild am Sonntag. Nach Ansicht von Dynamo-Mannschaftsarzt Sigurd Hegner sei er "über den Berg". Der Mediziner geht auch davon aus, dass Herber wieder Sport treiben wird.

Nach der Verabreichung eines Medikamentes hatte sich das Blutgerinnsel im Gehirn am Freitag aufgelöst. Herber muss noch über eine Woche auf der Intensivstation bleiben, bevor er ein neurologisches Rehabilitationsprogramm beginnt.

Herber hatte erstmals am Mittwoch über Beschwerden geklagt, nach einer Untersuchung in der Dresdner Uniklinik wurde er aber ohne Befund nach Hause geschickt. Am Donnerstag verschlechterte sich sein Zustand und Hegner veranlasste die neuerliche Einweisung.

© SID

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