Trainer will kein Risiko eingehen
Suarez denkt an Pause für müde Stammspieler

Im letzten Gruppenspiel gegen Deutschland will Ecuadors Trainer Luis Suarez einigen müden und angeschlagenen Spielern eine Pause gönnen. Carlos Tenorio, Luis Valencia und Geovanny Espinoza sind mögliche Kandidaten.

Nach der geglückten Qualifikation für das Achtelfinale will Luis Suarez im letzten Gruppenspiel der WM-Vorrunde gegen Deutschland (20. Juni, 16.00 Uhr in Berlin) kein Risiko eingehen. Ecuadors Trainer denkt drüber nach, im Spiel um Rang eins in Gruppe A einige seiner besten Spieler zu schonen. "Einige meiner Männer sind sehr müde oder angeschlagen. Ich muss das berücksichtigen", sagte Suarez nach der Rückkehr seines Teams im WM-Quartier Bad Kissingen.

Stürmer-Star Carlos Tenorio hatte beim 3:0 über Costa Rica in Hamburg eine Knöchelverletzung erlitten. Auch der überragende Mittelfeld-Akteur Luis Valencia klagt über Knöchelbeschwerden. Agustin Delgado, der wie Tenorio bereits zwei WM-Treffer erzielte, sei körperlich am Limit, weil er wegen permanenter Rücken- und Kniebeschwerden nur eingeschränkt trainieren könne. Zudem ist auch Verteidiger Geovanny Espinoza angeschlagen.

"Ich würde die komplette Mannschaft austauschen, wenn ihr die körperliche Fitness für das schwere Spiel gegen Deutschland fehlt. Aber das wird nicht nötig sein", sagte Suarez. "Sicher ist, dass jene Elf, die gegen Deutschland aufläuft, meine Bestbesetzung ist. Wir wollen gegen Deutschland gewinnen."

© SID

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