Trotz Vorbelastung durch gelbe Karte
Kapitän Ballack läuft gegen Ecuador auf

Trotz der Gefahr einer Gelbsperre wird Kapitän Michael Ballack im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador auflaufen. Einen Tag vor der Partie wollte Bundestrainer Klinsmann Änderungen in der Aufstellung nicht ausschließen.

Bundestrainer Jürgen Klinsmann wird trotz der Gefahr einer Gelbsperre im abschließenden Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft am Dienstag (16.00 Uhr/live in ARD und Premiere) in Berlin gegen Ecuador auf Kapitän Michael Ballack zurückgreifen. Ansonsten hat der 41-Jährige wie immer ein Geheimnis um seine Aufstellung gemacht. Hatte er zunächst angekündigt, auf eine Rotation zu verzichten, wollte er nun am Tag vor der Partie nicht ausschließen, dass es möglicherweise doch den ein oder anderen Wechsel geben könnte.

Huth könnte für Metzelder auflaufen

In der Viererabwehrkette vor Torwart Jens Lehmann dürfte in diesem Fall Robert Huth auf einen Einsatz hoffen. Der 22-Jährige wäre die Alternative zu Christoph Metzelder, der in den vergangenen zwei Tagen wegen einer Sehnenzerrung im Knie kürzertreten musste, am Montagabend aber am Abschlusstraining teilnehmen konnte. Arne Friedrich, Per Mertesacker und Philipp Lahm bleiben gesetzt.

Im Mittelfeld ist vorstellbar, dass Tim Borowski neben Bernd Schneider, Torsten Frings und Ballack eine Bewährungschance von Beginn an erhält. Für den Bremer müsste dann wohl Bastian Schweinsteiger weichen, der zuletzt gegen Polen etwas müde wirkte.

Im Angriff ist Miroslav Klose sicher von Beginn an dabei. Lukas Podolski erhält möglicherweise eine schöpferische Pause. Dafür würde Oliver Neuville, beim 1:0 gegen Polen Siegtorschütze, in die Startelf rutschen.

© SID

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