Ukraine hält Geheimtraining in Potsdam ab
Hinter verschlossenen Toren

Oleg Blochin hat sich nicht in die Karten schauen lassen. Nach 60 Minuten brach der ukrainische Nationaltrainer das öffentliche Training ab und ließ jegliche Medienvertreter aus dem Stadium in Potsdam entfernen.

Oleg Blochin hat sich nicht in die Karten schauen lassen und das Medientraining seiner Mannschaft am Montagnachmittag rigoros beendet. Nur gute 60 Minuten hatten zahlreichen Journalisten die Möglichkeit das öffentliche Schaulaufen zu bewundern. Dann ließ Blochin dastrainingsgelände am Luftschiffhafen räumen und sorgte dabei vor allem bei spanischen Journalisten für Unmut.

Die Iberer erhielten von den Sprintübungen und einem lockeren Spielchen jedenfalls keine Aufschlüsse vor dem Auftaktduell der beiden Mannschaften am Mittwoch in Leipzig (15.00 Uhr). Blochin ging keinerlei Risiko ein und verwies sogar den Großteil der Sicherheitsbeamten vom Gelände. Nur wenige Ordner durften dem Rest des Trainings beiwohnen.

Die international erfahrenen Mittelfeldspieler Andrej Gusin und Verteidiger Wladislaw Waschtschuk trainierten ebenfalls voll mit. Das Duo hatte über muskuläre Probleme geklagt. Auch der zuletzt von einer Hüftverletzung geplagte Sergej Rebrow nahm an der Einheit teil.

© SID

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%