WM-Gruppenauslosung
Matthäus spielt für Deutschland Schicksal

Der Rekordnationalspieler hat mit Ungarn zwar die Qualifikation für die WM 2006 verpasst. Dennoch ist er vor und während des Turniers gut mit dem Fußball-Highlight beschäftigt.

HB LEIPZIG. So gehört Matthäus zu den acht prominenten internationalen Fußballern, die eine Schlüsselrolle bei der Gruppenauslosung zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 am 9. Dezember einnehmen: Er wurde als deutscher Lospate vom Weltverband Fifa nominiert. Der genaue Auslosungsmodus wird von der Fifa erst am 6. Dezember festgelegt.

Auch während des Turniers wird der Franke vor den Kameras im Einsatz sein: Beim Pay-TV-Sender Premiere ist er neuer Experte für die Fußball-WM. Der Trainer der ungarischen Nationalmannschaft und der Münchener Abo-Sender einigten sich auf eine Zusammenarbeit, bei der der 44-Jährige an rund 20 Spieltagen zum Einsatz kommen soll.

Seinen ersten Auftritt hat Matthäus bereits am 9. Dezember im Rahmen der Gruppenauslosung für die WM-Endrunde 2006 in Leipzig. Der 150-malige Nationalspieler ist neben Erfolgstrainer Ottmar Hitzfeld bereits der zweite prominente Experte im WM-Team von Premiere. Gemeinsam feierten beide 1999 mit Bayern München die Deutsche Meisterschaft.

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