WM-Relegation
Keine Chance für Bahrain-Protest

Bahrain ist mit seinem Protest gegen die Spielwertung beim 0:1 im Play-off-Spiel gegen Trinidad und Tobago bei der Fifa gescheitert. Der WM-Teilnahme der Karibik-Staates steht damit nichts mehr im Weg.

Die Fifa hat den Protest von Bahrain gegen die Wertung des mit 0:1 verlorenen Play-off-Rückspiels für die WM 2006 gegen Trinidad/Tobago aus formalen Gründen abgewiesen. Das bestätigte ein Fifa-Sprecher am Montag. Damit steht dem WM-Debüt von Trinidad/Tobago in Deutschland endgültig nichts mehr im Weg.

Der Einspruch des Fußball-Verbandes von Bahrain bezog sich auf eine Situation in der Nachspielzeit, als Schiedsrichter Oscar Julian Ruiz Acosta (Kolumbien) ein Tor von Ahmed Hassan nicht anerkannt hatte. Der Treffer hatte nicht gegolten, weil Hassan den Ball Trinidads Keeper Kelvin Jack beim Abschlag wegspitzelte. Laut Fifa-Regel ist dies ein "gefährliches Spiel". Mit einem 1:1 wäre die Partie nach dem gleichen Ergebnis im Hinspiel in die Verlängerung gegangen.

© SID

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