Fußball
"Wölfe" lassen Petrow nicht nach Madrid ziehen

Der VfL Wolfsburg wehrt sich gegen einen Wechsel von Martin Petrow zum spanischen Erstligisten Atletico Madrid. "Die angebotene Summe von sechs Mill. Euro ist nicht akzeptabel", so VfL-Manager Thomas Strunz.

Bundesligist VfL Wolfsburg hat sich gegen ein Angebot des spanischen Erstligisten Atletico Madrid für den bulgarischen Nationalspieler Martin Petrow entschieden. "Die angebotene Summe in Höhe von sechs Mill. Euro ist nicht akzeptabel. Wir haben unsere Standpunkte ausgetauscht und den Beratern des Spielers dabei klar gemacht, dass wir weiterhin auf Erfüllung des Vertrages bestehen", sagte VfL-Manager Thomas Strunz.

Petrow würde Wolfsburg wohl gerne verlassen

Am Dienstagnachmittag hatte neben Strunz VfL-Geschäftsführer Wolfgang Hotze und Cheftrainer Holger Fach sowie Petrow und dessen Berater Wolfgang Vöge und Lachezar Tanew an einer Verhandlungsrunde teilgenommen. Petrow besitzt beim VfL Wolfsburg noch einen Vertrag bis 2007. Die Ablösesumme für den Flügelstürmer ist auf zehn Mill. Euro festgeschrieben. Petrow hatte zuletzt mehrfach den Wunsch geäußert, den Bundesligisten verlassen zu wollen.

© Sport-Informations-Dienst, Neuss

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