Wolfsburg-Coach Veh
„Wir können es immer noch schaffen“

Nach der verpassten vorzeitigen Qualifikation für das Achtelfinale der Champions League spricht Armin Veh, Trainer des VfL Wolfsburg, über die Niederlage bei ZSKA Moskau.

Armin Veh, wie enttäuscht sind sie nach dem verpassten vorzeitigen Achtelfinaleinzug in der Champions League

Wir haben die Riesenchance vergeben, den Sack zuzumachen. Das war unnötig, denn in der ersten Halbzeit hatten wir alles im Griff. Durch die Passivität in der zweiten Halbzeit haben wir uns letztendlich selbst geschlagen. Am Ende mussten wir sogar aufpassen, nicht auch noch im direkten Vergleich mit Moskau ins Hintertreffen zu geraten.

Ist es ein Trost, dass ihr Team das Weiterkommen immer noch selbst in der Hand hat

Das ist zumindest ein kleiner Trost. Wir können es immer noch schaffen, auch wenn es schwer wird. Wir haben jetzt ein Endspiel gegen Manchester United, das wir gerne vermieden hätten.

Wie haben sie die Szene gesehen, als Edin Dzeko durch sein Eingreifen das sichere 2:0 verschenkt

Das ist natürlich schade, denn wenn er da den Fuß weglässt, geht der Ball mit Sicherheit auch rein und das Spiel ist entschieden. Aber man kann ihm keinen Vorwurf machen, das war ein Reflex.

Hat der ungewohnte Kunstrasen eine Rolle gespielt

Das war vielleicht ein kleiner Nachteil für uns, aber das erklärt nicht die Niederlage. In der ersten Halbzeit sind wir ja auch gut damit zurechtgekommen.

Welche Chancen rechnen sie sich für das entscheidende Gruppenspiel in zwei Wochen gegen Manunited aus

Das Spiel muss uns momentan noch gar nicht interessieren. Jetzt müssen wir uns erst einmal in der Bundesliga zurückkämpfen.

© SID

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