Motorsport
BMW-Williams arbeitet an Aerodynamik-Abstimmung

Formel-1-Rennstall BMW-Williams arbeitet unter Hochdruck an den Aerodynamik-Problemen, die für das schlechte Abschneiden in Magny-Cours verantwortlich gewesen sein sollen. In Silverstone sollen die Boliden stärker sein.

Nach dem enttäuschenden Abschneiden beim Großen Preis von Frankreich in Magny-Cours steht für das Formel-1-Team von BMW-Williams und die Fahrer Nick Heidfeld und Mark Webber vor dem kommenden Grand Prix in Silverstone die Feinabstimmung der Aerodynamik im Vordergrund.

Im deutsch-englischen Rennstall hatte man gehofft, nach den starken Resultaten in Monaco und auf dem Nürburgring die Aerodynamik-Probleme in den Griff bekommen zu haben, aber die Plätze zwölf und 14 in Magny-Cours zeigten, dass BMW-Williams noch nicht am Ende der Testreihen im aerodynamischen Bereich angelangt ist. Der Rennstall war in Frankreich das Risiko eingegangen, eine neue Aerodynamik einzusetzen, die weitreichend getestet wurde, aber im Rennen nicht den erhofften Effekt erzielte.

"Es war ein enttäuschendes Wochenende, aber wir werden unserer Linie treu bleiben und das Risiko suchen. Ich bin sicher, dass wir nach einer intensiven Woche Arbeit, die in uns gesetzten Erwartungen in Silverstone erfüllen", betonte der Technische Direktor Sam Michael.

© SID

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