Motorsport
Erneute Anhörung der Michelin-Teams im September

Am 28. September wird der Einspruch der sieben Michelin-Teams in der Reifen-Affäre um den Indianapolis-Grand-Prix verhandelt. Dabei werden die Rennställe erneut vom Gericht in Paris angehört.

Die sieben Michelin-Teams haben in der Reifen-Affäre von Indianapolis zumindest eine erneute Anhörung vor Gericht erreicht. Der Einspruch der Rennställe wird am 28. September in Paris verhandelt. Dann sollen BAR-Honda, BMW-Williams, Mclaren-Mercedes, Red Bull, Renault, Sauber und Toyota erneut angehört werden. Das gab der Automobil-Weltverband FIA vor dem Großen Preis von England in Silverstone bekannt.

Das World Council hatte die sieben Teams nach dem Startverzicht beim Großen Preis der USA in zwei Punkten schuldig gesprochen, ein Urteil und somit eine mögliche Bestrafung aber auf den 14. September verschoben. Die Rennställe hatten daraufhin Einspruch gegen die Entscheidung eingelegt. Sie argumentierten, dass sie von Michelin als einem von der FIA abgenommenen Reifenlieferanten abhängig gewesen seien.

Michelin hat inzwischen die volle Verantwortung übernommen. Zudem haben die Franzosen angekündigt, allen Fans das Eintrittsgeld zurückzuzahlen und 20 000 Freikarten für den Grand Prix im kommenden Jahr zu verteilen.

© SID

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