Formel-1-Boss tritt zurück
Das Ende der Ära Ecclestone

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Was Ecclestone mit Trump gemein hat

Ecclestone hat nach dem Erwerb der Werberechte 1977 und der TV-Rechte 1978 die Formel 1 zu seinem Imperium gemacht und zu einem Geschäft aufgebaut, das jährlich etwa zwei Milliarden Dollar erlöst. Doch das Geschäftsmodell gilt schon lange nicht mehr als zeitgemäß.

In erster Linie nahm er über die Vermarktung und die Gebühren von den Rennstreckenbetreiber Gelder ein. Andere Bereiche wie soziale Medien oder der Verkauf von TV-Rechten hatte Ecclestone gar nicht oder nur unzureichend beachtet. Als „dysfunktional“ soll der neue starke Mann Carey laut BBC das Modell bezeichnet haben.

Auch Ecclestones Führungsstil erschien anachronistisch. Der Brite herrschte und entschied allein. Sein Demokratie-(Un-)Verständnis ähnelt dem des neuen US-Präsidenten Donald Trump und des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin, für die er schon Sympathien bekundet hat.

Liberty Media will die Formel 1 attraktiver und profitabler machen. Es wird erwartet, dass Carey durch die TV-Rechte, eine bessere Digital-Strategie, verstärkte Bemühungen auf dem US-Markt und Investoren-Modelle die Einnahmen weiter steigern will. Zudem soll der Drang nach Asien auf Kosten der europäischen Rennen gestoppt werden.

Ecclestone wird das Ganze von außen beobachten. Immerhin soll Liberty Media ihm laut „The Times“ den Posten als Ehrenpräsident der neuen Formel-1-Gesellschaft angeboten haben. Es sei aber nicht bekannt, ob er die Offerte angenommen habe.

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Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • "Herr Fritz Porters - 18.11.2016, 11:43 Uhr

    @ Herr Hoffmann

    ich habe nicht diesen enormen politischen Sachverstand wie Sie, aber die von Ihnen beschriebene "Grünen-Sozialistischen Vernichtungspolitik".... ist das sowas wie ein "Gemüseauflauf"? :-D
    Herrlich, die Kommentare sind echt Comedy... einige Artikel im HB sind echt besorgniserregend, aber die Kommentare können einem das Lachen zurückzaubern. Danke ...muss weiter arbeiten...aber nachher schaue ich noch mal in die Kommentare...will doch auch später noch was zu schmunzeln haben..."

    "Herr Fritz Porters23.12.2016, 12:25 Uhr
    Liebe komödiantische Kommentatorengemeinde,

    es ist mal wieder ein Fest wie lustig hier kommentiert wird ...was wäre mein Tag ohne diese wunderbaren Geistesblitze, die hier gepostet werden. Herrlich :-)"


    @Porters

    VIELEN DANK Herr Porters,
    es ist wirklich ein immenser Zeitaufwand, von morgens bis abends zu jedem Artikel so witzige Kommentare zu schreiben.
    Bei manchen Artikeln sogar mehrere.
    Schön das Sie das zu schätzen wissen.

    Aber die Ehre gebührt nicht mir alleine. An den Comedy-Kommentaren sind noch weitere Leute beteiligt die auch gewürdigt sein wollen:
    Paff, von Horn, Vinci Queri, Delli, Bollmohr, Caruso, Mücke, Eibel,Ebsel,Grande, Dirnberger,Trautmann....

    ohne sie wäre ich hier sehr einsam !

    Aber besonders erwähnen möchte einen, der wirklich den ganzen Tag, und damit meine ich von morgens bis abends, aber auch wirklich jeden Artikel kommentiert (er ist fleisiger als ich), und auch die meisten Artikel mehrmals kommentiert.....

    das ist unser geliebter

    SPIEGEL

    Danke

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