Die Rückkehr des Rennsport-Superstars Michael Schumacher in den Formel-1-Zirkus hat für gemischte Reaktionen gesorgt. Während sich das Mercedes-Rennteam, das den Kerpener für kolportierte sieben Millionen Euro Jahresgehalt drei Jahre an sich bindet, auf der Gewinnerseite wähnt, kritisieren Arbeitnehmer und Experten die Transaktion.

Kommentare

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  • Hätte brawn sich mit Jenson button geeinigt, wäre das die Verlängerung eines bestehenden Zustandes gewesen und ich wette, nicht ein Mitglied des betriebsrats hätte sich beschwert. Aber jetzt mit Schumacher ist das natürlich etwas gaaaaanz anderes, selbst wenn der in etwa die gleiche Summe verdienen wird, die auch bei den Verhandlungen mit button im Raum stand.

    intelligente belegschaft... ja nee, is' klar.

  • "immenser Werbewert" - Klaro verführt mich das ungemein zum Kauf eines neuen Mercedes, wenn ich ca. 300€ mehr für die Kiste zahlen darf, damit ein gelangweilter Milliardär ein tiefergelegtes Taxi, das auf 300 Km ca.150 Liter Superplus verbraucht, im Kreis herumfahren kann - nur um Mutti in der Schweiz nicht auf die Nerven zu gehen.

  • Eitler Mercedes-Motorsportchef und intelligente belegschaft prallen aufeinander. Keine Sorge, das lächerliche Comeback wird nicht lange andauern, nur Schade um den imageverlust (nicht von Schumacher).

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