Formel 1
Rosberg und Hamilton enthüllen Silberpfeil

Die Ära Michael Schumacher ist nun auch bei Mercedes endgültig vorbei, Lewis Hamilton ist der neue Hoffnungsträger auf den Titel. Zusammen mit Nico Rosberg durfte er nun den Silberpfeil für die Saison 2013 präsentieren.
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Jerez de la FronteraAuf der Start- und Zielgeraden der ehemaligen Grand-Prix-Strecke in Jerez de la Frontera haben Nico Rosberg und sein neuer Mercedes-Teamkollege Lewis Hamilton den Silberpfeil für die kommende Formel-1-Saison enthüllt. Um 13.43 Uhr zogen die beiden vor zig Kamerateams und Fotografen am Montag die schwarze Abdeckung vom Mercedes AMG W04.

Rosberg hatte zuvor allerdings per Twitter schon ein Foto des neuen Rennwagens verbreitet, den er zu PR-Zwecken am Vormittag hatte fahren dürfen. „Ich konnte direkt attackieren“, sagte Rosberg zufrieden: „Ich habe mich von der ersten Runde an wohlgefühlt.“

Mit dem neuen Wagen will der deutsche Autobauer nach den mäßigen ersten drei Jahren seit der Rückkehr als Werksteam in die Erfolgsspur finden. Neben Rosberg, der in seine vierte Saison bei Mercedes startet, kommt Neuzugang Hamilton zum Einsatz. Der Weltmeister von 2008 wechselte von McLaren zu Mercedes.

Mercedes ist das letzte der Top-Teams, das seinen Wagen der Öffentlichkeit gezeigt hat. Den Anfang hatte eine Woche zuvor Lotus gemacht, es folgten McLaren (Donnerstag), Ferrari (Freitag) und Red Bull (Sonntag) mit dem dreimaligen Weltmeister Sebastian Vettel. An diesem Dienstag beginnen in Jerez die Testfahrten.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Liebe Leser!
    Hiermit gebe ich bekannt, nunmehr in eine neue Phase gegen Mercedes einzutreten und bei meinen zukünftigen Texten das Wort "mutmaßlich" ganz wegzulassen. Der neue Wortlaut könnte dann so geschrieben sein:
    MERCEDES HAT MICH NUN SCHON DREIMAL GETÄUSCHT UND BETROGEN!
    Mit freundlichen Grüßen!

  • Liebe Leser!
    Das Handelsblatt und die Wirtschaftswoche sind bis jetzt die Zeitungen, die sich bisher nicht von "Nercedes"-Penz haben einschüchtern lassen! Großen Dank dafür! Die Bild-Zeitung, der "Spiegel" und die Autobild sind mittlerweile vor "Nercedes"-Penz eingeknickt. Dabei habe ich keinen beleidigt oder beschimpft. Aber so sind sie, die angeblich demokratisch veranlagten Zeitschriften. Die Dummies bei "Nercedes"-Penz haben auch ihre letzten Anteile von MTU verscherbelt, um wenigsten ein paar Einnahmen vorweisen zu können. Herr Zetsche weiß doch gar nicht, was er macht; denn ihm fehlt das Studium der Betriebswirtschaftslehre. Und so kann ein E-Ing. die Firma nur an die Wand fahren.
    Mit freundlichen Grüßen!

  • Liebe Leser!
    Der Schnauzbartträger und der Schluchtenscheißer aus Österreich wollen die Marke wieder an die Spitze führen. An welche Spitze eigentlich? In den letzten Jahrzehnten saß dort doch nur Dummies, die den Autobauer immer weiter nach unten steuerten. So viel ich weiß, bekommt der Schnauzbarträger etwa 800 000 Euro im Monat. Der österreichische Bergjodler, der noch niemals ein Team zum Sieg geführt hat, kassiert wohl genau so viel. Das müssen die auch bekommen...; wenn man nämlich alle externen Ideengeber betrügt, dann muss wohl etwas hängen bleiben! Die können doch nur eines: Die Marke in den Dreck reißen! Auch das Tafelsilber bei MTU hat er schon verscherbelt. Obwohl diese beiden Witzfiguren auch schon einige Jährchen auf dem Buckel haben, scheint von Lebenserfahrung nichts hängengeblieben zu sein. Wie heißt es so schön: "Der Teufel trägt Schnauzbart!"
    Mit freundlichen Grüßen!

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