Formel 1
Taifun gefährdet Rennen in Suzuka

Zuerst Rosberg vor Hamilton, dann Hamilton vor Rosberg. Die Silberpfeile geben auch in Japan das Tempo vor. Die größere Frage in Suzuka ist aber: Wie kriegt die Formel 1 die Taifun-Gefahr in den Griff?
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SuzukaNico Rosberg und Lewis Hamilton haben das erste Kräftemessen beim Großen Preis von Japan wie erwartet zum nächsten Silberpfeil-Duell gemacht. Der gefürchtete Taifun Phanfone ließ die Formel-1-Rivalen am Freitag auf dem Suzuka Circuit noch in Ruhe, WM-Spitzenreiter Hamilton nutzte das zur Tagesbestzeit vor Rosberg.

Ob und wie der Sturm, der dem Ort des 15. Saisonrennens noch bedrohlich nahe kommen soll, am Rennsonntag das Programm durcheinanderwirbelt, war weniger als 48 Stunden vor dem geplanten Start um 15.00 Uhr Ortszeit weiter unklar.

Rosberg und Hamilton nutzten die störungsfreien Trainingsstunden, um sich für den jeweils angepeilten ersten Sieg auf dem anspruchsvollen 5,807 Kilometer langen Kurs vorzubereiten. Am Morgen setzte sich bei teils herrlichem Sonnenschein Rosberg an die Spitze. Hamilton musste sich in den ersten anderthalb Stunden mit Rang zwei begnügen.

Dritter wurde Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel. Im zweiten Training wurde er Fünfter. „Wir können das noch ein bisschen steigern“, meinte Vettel nach dem freitäglichen Einfahren. Der Red-Bull-Pilot, dessen Teamkollege Daniel Ricciardo sein Fahrzeug bei einem Crash in die Streckenbegrenzung demolierte, ist mit vier Siegen hinter Rekordchampion Michael Schumacher der erfolgreichste Fahrer auf der Strecke in Suzuka.

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