Formel1
Todt verliert WM-Titel nicht aus den Augen

Teamchef Jean Todt hat sich von den Negativ-Erlebnissen beim Großen Preis der Formel 1 in Monte Carlo nicht entmutigen lassen. Ganz im Gegenteil: Der Ferrari-Teamchef glaubt weiterhin an einen WM-Triumph der "Roten".

"Es ist alles offen", erklärte der Franzose bei einer Preisverleihung im Ferrari-Hauptquartier in Maranello. "Wir sind schlecht aus den Startlöchern gekommen, aber wenn wir zusammenarbeiten, ist alles möglich", so Todt, der trotz des inzwischen deutlichen Rückstands zu Titelverteidiger Fernando Alonso (Renault) optimistisch bleibt.

Ferrari-Pilot Michael Schumacher war in Monaco von der Pole Position auf den letzten Startplatz strafversetzt worden und hatte in der WM-Gesamtwertung weiter Boden auf den Spanier verloren. Alonso war im Fürstentum ungefährdet zu seinem vierten Saisonsieg gefahren und hatte den Vorsprung auf den siebenmaligen Weltmeister, der am Ende immerhin noch Platz fünf belegte, auf 21 Zähler ausgebaut.

Schumachers Fehltritt zum Ende des Qualifyings ist für Todt inzwischen kein Thema mehr. "Das ist Vergangenheit. Wir haben das Thema abgehakt", erklärte der Teamchef der Scuderia und blickt ausschließlich nach vorn: "Es stehen noch elf Rennen aus."

© SID

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