Motorsport
Frühes Aus für Armin Schwarz bei Akropolis-Rallye

Bereits nach der zweiten Wertungsprüfung war die Akropolis-Rallye für Skoda-Pilot Armin Schwarz beendet. Beim 8. von 16 Weltmeisterschaftsläufen schied der Ex-Europameister mit Problemen an Kupplung und Motor aus.

Pech für Armin Schwarz bei der Akropolis-Rallye: für den Skoda-Pilot war beim 8. von 16 Weltmeisterschaftsläufen bereits nach der zweiten Wertungsprüfung Schluss. Nach dem Aus bei der Türkei-Rallye Anfang Juni verpasste Schwarz bereits zum zweiten Mal in diesem Monat den Zieleinlauf. Grund für das frühe Aus des Ex-Europameisters waren Probleme an Kupplung und Motor seines Skoda Fabia.

Die Rallye in Griechenland begann mit einer faustdicken Überraschung. Der Finne Mikko Hirvonen übernahm zwischenzeitlich im privat eingesetzten Ford Focus die Führung im Gesamtklassement, fiel dann aber noch auf Rang fünf zurück. Am Ende der ersten Etappe führte standesgemäß Weltmeister Sebastien Loeb im Citroen Xsara.

Der Franzose, der am vergangenen Wochenende erstmals am Langstrecken-Klassiker 24 Stunden von Le Mans teilgenommen hatte, lag nach acht Wertungsprüfungen 6,1 Sekunden vor Ex-Champion Marcus Grönholm aus Finnland im Peugeot 307. Rang drei mit 14 Sekunden Rückstand belegte der zweimalige Weltmeister Carlos Sainz aus Spanien, der im Citroen Xsara seine letzte "klassische" Rallye bestreitet und anschließend für VW im Marathon-Weltcup fahren wird. Für die Wolfsburger bestreitet Sainz im Januar auch die Dakar-Rallye.

© Sport-Informations-Dienst, Neuss

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