Motorsport

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Große Preis von Deutschland: Ecclestone ist das Rennen auf dem Nürburgring zu teuer

Eine Woche vor Beginn der Formel-1-Testfahrten auf dem Nürburgring bricht Bernie Geschäftsführer Ecclestone laut Medienberichten die Verhandlungen mit den Veranstaltern ab. Der Grund: Der Nürburgring sei „finanziell nicht machbar“.

Der Große Preis von Deutschland steht auf der Kippe, weil Ecclestone die Verhandlungen abbricht. Quelle: Reuters
Der Große Preis von Deutschland steht auf der Kippe, weil Ecclestone die Verhandlungen abbricht. Quelle: Reuters

BerlinEine Woche vor Beginn der Formel-1-Testfahrten steht das Heimrennen für Weltmeister Sebastian Vettel weiterhin auf der Kippe. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ (Montag) stoppte Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone die Verhandlungen mit den privaten Projektentwicklern Kai Richter und Jörg Lindner auf dem Nürburgring. „Nach ausführlicher Prüfung Ihres Vorschlags können wir diesen für uns leider nicht als finanziell machbar akzeptieren und müssen unsere Verhandlungen beenden“, zitierte das Magazin aus der Absage.

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Damit ist mehr denn je offen, ob und wo der Große Preis von Deutschland am 7. Juli stattfinden wird. Als mögliche Alternative gilt weiterhin der Hockenheimring, der sich mit dem Traditionskurs in der Eifel seit einigen Jahren eigentlich bei der Austragung des deutschen Formel-1-Rennens abwechselt.

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Im November hatten sich die früheren Betreiber Lindner und Richter vom Land Rheinland-Pfalz zusichern lassen, dass sie das Rennen 2013 auf dem Nürburgring ausrichten dürfen. Im Gegenzug gaben sie den restlichen Rennbetrieb an die landeseigene Nürburgring Betriebsgesellschaft (NBG) zurück. NBG-Geschäftsführer Karl-Josef Schmidt wollte sich am Sonntag auf dpa-Anfrage zu den jüngsten Entwicklungen nicht äußern.

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