Motorsport
Keine Chance für deutsche Piloten

Am ersten Trainingstag zum Großen Preis der Türkei gab es für die deutschen Motorradasse eine kalte Dusche. Steve Jenkner, Dirk Heidolf (250ccm) sowie Dario Giuseppetti (500ccm) kamen nicht unter die besten 20.

Der erste Trainingstag zum Großen Preis der Türkei in Istanbul verlief für die deutschen Motorrad-Piloten ernüchternd. In der Klasse bis 250ccm belegten Steve Jenkner (Aprilia/2:01,111) und Dirk Heidolf (Honda/2:01,540/beide Hohenstein-Ernstthal) in der ersten Qualifikation lediglich die Plätze 22 und 23.

Bei den Achtellitern war Dario Giuseppetti aus Berlin (Aprilia/2:07,916) als 22. Bester des deutschen Trios. Sandro Cortese aus Erolzheim (Honda/2:08,752) wurde 28., Sascha Hommel aus Oberreichenbach (Honda/2:10,395) belegte den 33. und damit vorerst letzten Platz.

Die Bestzeit bei den 125ern holte KTM-Pilot Mika Kallio aus Finnland (2:04,740), der bei zwölf Punkten Rückstand auf den Schweizer Thomas Lüthi (212:224) noch um den WM-Titel kämpft. Honda-Pilot Lüthi wurde Fünfter (2:05,257).

Schnellster in der Viertelliterklasse war der Argentinier Sebastian Porto (Aprilia/1:57,408). Der bereits als Weltmeister feststehende Spanier Daniel Pedrosa (Honda/1:58,441) wurde Siebter. In der Motogp-Kategorie war im freien Training der Italiener Marco Melandri (Honda/1:53,506) die Nummer eins. Weltmeister Valentino Rossi (Italien/Yamaha/1:55,078) begnügte sich mit Rang 5.

© SID

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