Motorsport 24-Stunden-Rennen
Ford steht beim 24-Stunden-Rennen auf der Pole

Das Ford-Team ließ beim Abschlusstraining des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring mit einer Zeit von 8:36,536 Minuten die Vorjahressieger hinter sich und holte sich so die Pole.

Überraschung beim Abschlusstraining zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Erstmals seit 1988 steht wieder ein Ford auf der Pole Position. Formel-1-Streckenbauer Herman Tilke (Aachen), Dirk Adorf (Hennef), Marc Hennerici (Bonn) und Thomas Mutsch (Bitburg) waren in einem privat eingesetzten Ford GT in 8:36,536 Minuten allerdings nur 0,191 Sekunden schneller als die Vorjahressieger Timo Bernhard (Dittweiler), Romain Dumas (Frankreich), Marc Lieb (Ludwigsburg) und Marcel Tiemann (Soltau/8: 36,727), die in ihrem werksunterstützten Porsche 911 GT3-RSR im vergangenen Jahr auf der Pole gestanden hatten.

Von der dritten Position (8:37,553) starten Marc Basseng/Marcel Fässler/Mike Rockenfeller/Frank Stippler (Leutenbach/Schweiz/Neuwied/Bad Münstereifel) im besten der vier Werks-Audi R8 LMS. VW-Repräsentant Hans-Joachim Stuck und die fünfmaligen Le Mans-Gewinner Frank Biela (Neuss) und Emanuele Pirro (Italien) nehmen im zweiten von Phoenix Racing (Meuspath) eingesetzten Audi R8 von Startplatz sechs (8:39,618) den Marathon am Samstag (Start 16.00 Uhr/live im DSF) in Angriff.

© SID

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