Motorsport 24-Stunden-Rennen
Grünes Licht für Stuck bei 24-Stunden-Rennen

Ex-Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck darf beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an den Start gehen. Die Ärzte erteilten dem 56-Jährigen knapp sechs Wochen nach seinem schweren Unfall grünes Licht.

Hans-Joachim Stuck hat nach seinem schweren Unfall am 28. April auf dem Nürburgring grünes Licht für einen Einsatz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am Samstag (Start 15 Uhr) erhalten.

"Der glatte Brustbeinbruch und die Absplitterung am zweiten Lendenwirbel sind so gut verheilt, dass einem Start nichts mehr im Wege steht", sagte Stuck dem Sport-Informations-Dienst (sid). Der 56-Jährige bekam am Montag in Kitzbühel nach einem letzten medizinischen Check bei Dr. Helmuth Obermoser, dem Rennarzt des berühmten Hahnenkamm-Rennens in Kitzbühel, die Starterlaubnis für den Langstrecken-Klassiker in der Eifel.

"Es ist wichtig, sich im Leben Ziele zu setzen, und deshalb freue ich mich nun ganz besonders, mit meinem Sohn Johannes an einem meiner Lieblingsrennen teilnehmen zu können", erklärte der Wahl-Österreicher aus Ellmau, der sich 1970 im Alter von 19 Jahren als erster Gesamtsieger des 24-Stunden-Rennens auf der Nürburgring-Nordschleife in die Siegerliste eintrug. 1998 und 2004 ließ er noch zwei weitere Triumphe folgen.

Das Vater-Sohn-Duo, das noch von Claudia Hürtgen (Aachen) und dem Schweden Richard Görannson unterstützt wird, zählt im werksunterstützten BMW Z4 M-Coupe des Teams Schubert Motors aus Oschersleben zu den Favoriten auf den Gesamtsieg bei der 35. Auflage des Eifelmarathons.

© SID

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