Motorsport 24-Stunden-Rennen
Zakspeed: Trotz Zwischenfall in Lauerstellung

Nach furioser Aufholjagd beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring verfolgen die Zakspeed-Piloten die Führungsgruppe der Porsche-Fahrer. Duncan Huisman (Zakspeed) war auf nasser Strecke im Kiesbett gelandet.

Die Lage auf dem Nürburgring bei der 35. Auflage des 24-Stunden-Rennens hat sich am Samstagabend entspannt. Nach Wetterkapriolen und einer zweistündigen Startverzögerung rollt das Feld über die Rennstrecke.

Die Trainingsschnellsten Timo Bernhard (Dittweiler), Romain Dumas (Frankreich), Marc Lieb (Rutesheim) und Marcel Tiemann (Soltau) lagen im werksunterstützten Porsche 911 GT3-RSR nach etwas mehr als zwei Stunden in Führung.

Nach einer beeindruckenden Aufholjagd folgten Patrick Simon (Wiesbaden), Duncan Huisman und Tom Coronel (beide Niederlande) sowie der Franzose Christophe Bochut in einer Dodge Viper GTS-R des ehemaligen Formel-1-Rennstalls Zakspeed Racing aus Niederzissen auf Rang zwei. Huisman hatte sich in der ersten Runde auf noch nasser Fahrbahn verbremst und war in einem Kiesbett gelandet und weit zurückgefallen.

Die Altmeister Klaus Ludwig (Roisdorf/Aston Martin) und Hans-Joachim Stuck (Ellmau/BMW) rangierten auf den Positionen vier und neun in durchaus aussichtsreicher Lage. Vor allem der 57-jährige Ludwig konnte all seine Erfahrung in die Waagschale werfen und führte in der Anfangsphase vier Runden lang. Erst ein zu später Wechsel auf die profillosen Trockenreifen kostete ein paar Plätze.

© SID

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