Motorsport Formel1
Alonso wundert sich über Massas Gpda-Austritt

Fernando Alonso (Renault) hat kein Verständnis für den Austritt von Ferrari-Pilot Felipe Massa aus der Fahrergewerkschaft Gpda. "Für mich macht es keinen Sinn", so der Spanier.

Nach dem Austritt von Istanbul-Sieger Felipe Massa aus der Fahrergewerkschaft Gpda ist der Brasilianer vom zweimaligen Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso kritisiert worden."Ich kann es schwer nachvollziehen, wie man nicht in einer Gewerkschaft sein kann, die sich dafür einsetzt, Leben zu retten", sagte der Spanier Alonso beim Großen Preis der Türkei: "Kovalainens Unfall in Barcelona - den werden wir uns mit der FIA genau ansehen und wegen der Reifenstapel etwas unternehmen, damit so etwas nicht wieder passieren kann. Für mich macht es keinen Sinn, sich an so etwas nicht zu beteiligen."

Alonso steht zwar bei Renault unter Vertrag, allerdings wird immer wieder über einen Wechsel zu Ferrari ab 2009 als Massa-Ersatz spekuliert. Dass ein Vorvertrag mit Alonso unterschrieben worden sei, hatten die "Roten" jedoch dementiert.

Auch Räikkönen und Hamilton gehören nicht der Gpda an

Massa war aus der Gpda ausgetreten, weil er "mit der Art und Weise, wie sie geführt wird" nicht zufrieden ist. Auch sein Ferrari-Teamkollege und Weltmeister Kimi Räikkönen (Finnland) und Silberpfeil-Pilot Lewis Hamilton (Großbritannien) gehören nicht der einst von Michael Schumacher geführten Fahrergewerkschaft an.

© SID

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%