Motorsport Formel1
Altmeister Hill drückt auf Hondas Euphoriebremse

Trotz des ersten Platzes von Jenson Button beim Grand Prix in Budapest findet Ex-Weltmeister Damon Hill kritische Worte: "Jensons Sieg war ein Wildcard-Erfolg unter ungewöhnlichen Umständen."

Nach dem ersten Platz von Honda-Pilot Jenson Button beim Grand Prix von Ungarn am vergangenen Wochenende in Budapest hat sich Ex-Weltmeister Damon Hill zu Wort gemeldet und auf die Euphoriebremse getreten. "Ich glaube, dass Honda noch eine Menge Arbeit vor sich hat, bevor wir es als konstant siegfähiges Team ansehen können", meinte der einstige Williams-Pilot, der 1993, ebenfalls in Ungarn, einen ersten Formel-1-Sieg feierte und zwei weitere kurz hintereinander folgen ließ.

Doch der Hauptunterschied scheint zu sein, dass Hill zu seiner Zeit ein Auto fuhr, das auf demselben Standard war, wie die der Konkurrenz. Hingegen scheint Buttons Honda unter normalen Rennbedingungen bei trockenem Wetter nicht mit der Konkurrenz von Ferrari, Renault oder Mclaren-Mercedes mithalten zu können.

"Richards: Mich freut es ganz besonders für Jenson"

Buttons früherer Teamchef David Richards fand hingegen freundlichere Worte: "Mich freut es ganz besonders für Jenson und ich denke es ist eine großartige Sache für den Sport in Großbritannien, die dazu beitragen wird, das hohe Interesse aufrecht zu erhalten."

© SID

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