Motorsport Formel1
Ferrari und Honda testen in Italien

Zwischen den WM-Rennen nutzen die Teams von Ferrari und Honda die freie Zeit, um bei Testfahrten auf dem Circuit de Vallelunga ihre Boliden zu optimieren. Auch Michael Schumacher war in Italien fleißig.

Insgesamt 181 Runden absolvierten Michael Schumacher und Luca Badoer am dritten Tag der Ferrari-Testfahrten in Italien. Auf dem Circuit de Vallelunga standen dabei die Arbeit an neuen Fahrzeugteilen und Reifentests im Mittelpunkt des Interesses der Scuderia. Schumacher war dabei im 248 F1 unterwegs, Testfahrer Badoer wich auf den F2004 aus, um wichtige Test mit den Brigdestone-Reifen zu absolvieren.

Neben Ferrari war auch das Team von Honda fleißig. Anthony Davidson legte am Donnerstag mit 1:14,504 Minuten sogar die schnellste inoffizielle Runde hin und war damit acht Hunderstelsekunde schneller als "Schumi". Trotz des mäßigen Wetters war Jenson Button mit den Tests zufrieden: "Das war eine gute Woche. Ich habe mich vor allem mit den Problemen befasst, die wir in den letzten Rennen hatten und zudem noch einige Reifentests durchgeführt. Das hat uns sicherlich wertvolle Informationen gebracht."

© SID

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