Motorsport Formel1
Heidfelds Showeinlage endet in der Werkstatt

Nick Heidfeld hat mit seinem BMW-Sauber F1.07 dem BMW-Stammwerk 1.1 in München einen Besuch abgestattet. Bei einer Vorführfahrt demolierte Heidfeld aber seinen Boliden.

Mit einer Rundfahrt in seinem BMW-Sauber F1.07 mitten im BMW-Stammwerk 1.1 in München hat Formel-1-Pilot Nick Heidfeld (Mönchengladbach) mehreren Tausend Mitarbeitern der Frühschicht einen unvergesslichen Tag bereitet - und auch seinen eigenen Mechanikern. Denn bei einer Runde beschädigte der aktuelle WM-Zweite die Nase seines Boliden. "Die Mauer war schuld, sie wollte mich nicht vorbeilassen", sagte "Quick Nick".

BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen nahm Heidfeld den kleinen Crash aber nicht übel. "Wir werden die Nase jetzt unter den Mitarbeitern versteigern", sagte Theissen. Heimspiele in München scheinen kein gutes Pflaster für die BMW-Sauber-Boliden zu sein. Bei der Präsentation des F1.08 am 14. Januar in der neuen BMW-Welt hatte Heidfeld eine Radabdeckung verloren.

"Es war eine geile Stimmung und hat Riesen-Spaß gemacht", meinte Heidfeld, der auf der vorbereiteten Strecke im Werksgelände auch durch einen Tunnel raste: "Der Sound war besser als in Monaco", meinte er. Neben Heidfeld war unter anderem auch Jörg Müller (Hückelhoven) in seinem BMW 320si aus der Tourenwagen-WM sowie ein Formel-BMW-Renner im Einsatz.

© SID

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