Motorsport Formel1: Hockenheimring kann auf Ecclestone hoffen

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Hockenheimring kann auf Ecclestone hoffen

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hat den Betreibern des finanziell angeschlagenen Hockenheimrings eine schnelle Problemlösung in Aussicht gestellt. Man werde bald eine Vereinbarung treffen, sagte der 75 Jahre alte Brite.

Die Formel-1-Zukunft der finanziell in Schwierigkeiten geratenen Hockenheimring Gmbh soll bereits in Kürze geklärt werden. Nach Informationen der Tageszeitung Mannheimer Morgen stellt Formel-1-Chef Bernie Ecclestone den Betreibern des Rennkurses eine baldige Lösung in Aussicht. Der 75-jährige Brite erklärte, "dass ich noch keine Vereinbarung mit unseren Freunden aus Hockenheim habe, aber bald eine treffen werde".

Hockenheims Oberbürgermeister Dieter Gummer begrüßte diese Aussage: "Wenn wir miteinander reden, gehe ich auch davon aus, dass es Ergebnisse gibt. Es hängt von den Vorstellungen Herrn Ecclestones ab, was bei den Gesprächen herauskommt." Ende Januar treffen sich die Verantwortlichen in London.

Vorher wollen sich die Strecken-Betreiber abstimmen. Nürburgring-Hauptgeschäftsführer Walter Kafitz hatte angeregt, sich bei der Austragung des deutschen Formel-1-Rennens abzuwechseln. "Ich habe mehrmals diese Empfehlung ausgesprochen", sagte Ecclestone dazu. "Wenn es einen wirtschaftlich positiven Effekt gibt, werde ich mich diesem Vorschlag nicht verschließen", kommentierte Gummer diese Idee.

© SID

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