Motorsport Formel1
Schumi II: Hockenheim und Nürburgring im Wechsel

Nachdem sich bereits Bernie Ecclestone dafür ausgesprochen hat, dass sich Hockenheimring und Nürburgring jährlich als Formel-1-Standort abwechseln, hat sich nun auch Ralf Schumacher in diesem Sinne geäußert.

Formel-1-Pilot Ralf Schumacher hat sich seine Gedanken zur aktuellen finanziellen Krise um den Hockenheimring gemacht. Der Toyota-Fahrer könnte sich vorstellen, auf ein Formel-1-Rennen im Jahr in Deutschland zu verzichten. Demnach sollten künftig Formel-1-Rennen in Hockenheim und auf dem Nürburgring im jährlichen Wechsel ausgetragen werden. "Wenn Rennstrecken nicht jedes Jahr einen WM-Lauf stemmen können, aus welchen Gründen auch immer, ist es eine gute Idee, sich zunächst abzuwechseln", sagte der Kerpener der britischen Nachrichtenagentur Reuters.

Die Zukunft des Hockenheimrings als Formel-1-Rennstrecke ist wegen finanzieller Probleme fraglich. Ende Januar kommt es in London zu Gesprächen mit Vertretern des Hockenheimrings und Formel-1-Tycoon Bernie Ecclestone.

Vorher wollen sich noch die Betreiber der beiden deutschen Rennstrecken abstimmen. Nürburgring-Hauptgeschäftsführer Walter Kafitz hatte jüngst ebenfalls angeregt, sich bei der Austragung des deutschen Formel-1-Rennens abzuwechseln. Dies hatte auch Ecclestone bereits empfohlen.

Heidfeld will auf zwei Heimspiele nicht verzichten

BMW-Fahrer Nick Heidfeld gefällt dieser Plan nicht: "Als Deutscher hätte ich natürlich gerne zwei Heimrennen. Ich weiß nicht, was richtig und fair ist, aber ich würde auf jeden Fall lieber jährlich beide Rennen fahren."

© SID

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